Datum der Publikation 16/08/2023

Kultur

Traditionen und Bräuche in Mexiko, die Sie garantiert noch nicht kennen

Wir erklären Die Pyramide von Chichén Itzá, damit du deinen Urlaub ohne Überraschungen planst.

In Mexiko werden die Bräuche und Traditionen der Menschen und der lokalen Bevölkerung geschätzt und geehrt. Um diese näher kennenzulernen, ist es am besten, sie selbst zu erleben. In Mexiko geht das kulturelle Erbe Hand in Hand mit einzigartigen Erfahrungen. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum Mexiko ein beliebtes Reiseziel für all jene ist, die ihren Urlaub optimal nutzen und neue Lebensweisen voller Lebensfreude entdecken möchten.

Haben Sie Lust bekommen, dieses faszinierende Land zu besuchen? Hier finden Sie einige Traditionen und Gebräuche Mexikos, die Sie überraschen werden und Ihnen einen Einblick in den Reichtum der farbenfrohen Kultur des Landes geben.

Die Kathedrale von Palma de Mallorca, die bei den Mallorquinern als „La Seu“ bekannt ist, ist ein wahres Glaubensbekenntnis. Denn nachdem König Jakob I. fast ums Leben kam, beschloss er, sich dem Glauben zuzuwenden, und ließ die wunderschöne Kathedrale zu Ehren der heiligen Maria errichten. So konnte er seinen Glauben und seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Da der Monarch bei dem Schiffsunglück gerettet werden konnte, legte er seine Leben in Gottes Hände. Um dies zu veranschaulichen, ließ er den Bau einer Kathedrale anordnen, deren Grundmauern sich im Meer spiegelten.

Wie bei den meisten Kathedralen, dauerte auch der Bau der Kathedrale von Mallorca mehrere Jahrhunderte und ist somit ein in Stein gemeißeltes Abbild der Geschichte.

Es lohnt sich aus vielen Gründen, die Basilika von Santa Maria de Mallorca zu besuchen. Im Folgenden nennen wir Ihnen einige davon:

Eine Gruppe von Menschen in einem Garten

Man sollte die Tamales besser nicht zubereiten, wenn man wütend ist, da die menschlichen Emotionen mitverarbeitet werden und deren Verzehr so zu "Wutausbrüchen" führen könnte. Wenn man sie nach mexikanischem Brauch zubereitet, spricht man dabei liebevoll mit ihnen und segnet sie, damit der Teig nicht zerreißt. Anschließend werden die „Ohren“ bzw. Griffe des Topfdeckels "zugehalten", damit sie die Gespräche in der Küche nicht mithören: man bindet daher zwei Streifen Totoxtle (Maisschalen) um die Topfgriffe. Und sollte etwas schief gehen, so darf der Tamalera oder Tamalero die Tamales ausschimpfen oder gegen den Topf treten.

Piñatas, Piñata mehr als nur ein Glücksmoment

Eine der beliebtesten mexikanischen Traditionen für Kinder ist die Piñata. Ihre Entstehung ist mit der Maya-Zivilisation verbunden, denn ursprünglich wurden Piñatas aus einem mit Kakao gefüllten Tontopf hergestellt, der mit sieben sternförmigen Stacheln versehen war. Diese werden heute mit dem sternförmigen Behälter aus Pappmaschee symbolisiert. Wie auch heute noch, bestand das Spiel darin, mit verbundenen Augen mit einem Stock auf die Piñata einzuschlagen, so lange, bis deren Inhalt herausplatzte. Nach der Ankunft der Spanier in Amerika begannen die Mönche, die Piñatas als Methode der Evangelisierung zu verwenden, indem sie jeder Spitze der Piñata eine Todsünde zuordneten.

Heute sind Piñatas ein Symbol für die mexikanische Kultur und eine gute Möglichkeit, den Kleinen die Gebräuche spielend beizubringen. Piñatas dürfen bei keinem Fest fehlen, nicht nur bei Feiern für Kinder, wie Geburtstage, Taufen, Erstkommunionen, Abschiedsfeiern oder den nächtlichen Posadas. Während die Piñata zerschlagen wird, wird ein Lied gesungen:

¡No quiero oro, ni quiero plata,

yo lo que quiero es romper la piñata!

¡Dale, dale, dale, no pierdas el tino,

porque si lo pierdes, pierdes el camino!

Ya le diste una, ya le diste dos,

ya le diste tres y tu tiempo se acabó.

Auf Deutsch:

Ich will kein Gold, ich will kein Silber,

Ich will nur die Piñata zerschlagen!

Komm schon, komm schon, komm schon, verlier nicht den Verstand!

denn wenn du ihn verlierst, verlierst du deinen Weg!

Du hast ihm schon eine gegeben, du hast ihm schon zwei gegeben,

du hast ihm schon drei gegeben und deine Zeit ist um.

 

Die Parade der Alebrijes, der Wesen aus der Fantasie

Die Alebrijes sind riesige Kreaturen mit menschlichen, tierischen und mythologischen Elementen, inspiriert von der mexikanischen Geschichte. Sie werden aus verschiedenen Materialien, darunter auch recycelten Materialien, gebastelt und weisen alle Farben des Regenbogens und verschiedene Details auf. Seit dem Jahr 2007 sind zahlreiche, teilweise sehr bekannte Künstler an der Gestaltung beteiligt. Die Alebrijes-Parade findet einmal im Jahr in Mexiko-City statt. Besonders die Kinder lieben diese Parade. Es lohnt sich, sie sich anzuschauen und vor allem das bunte Treiben mitzuerleben. Die lebhafte Atmosphäre dieses Festes der Fantasie ist unbeschreiblich. Hier werden die Sinne durch eine geballte Ladung Tradition bereichert, bei der nur die Fantasie die Grenzen setzt.

Die literarischen Calaveritas des Tag der Toten

Zu den mexikanischen Traditionen und Bräuchen des Tag der Toten (Día de Muertos) gehören auch die literarischen Calaveritas, die von den Kindern in Mexiko geschrieben und gelesen werden. Dabei handelt es sich um ganz besondere Gedichte, die an Nachrufe erinnern und generell den Verstorbenen gewidmet sind (obwohl sie auch andere Themen beinhalten) und die den Kindern dazu dienen, den Tod zu verstehen. Es gibt Calavertias für Kinder als auch für Erwachsene. Die Texte sind meist relativ kurz sind und mit einem Hauch von Humor aufgelockert.