Notas de Prensa de IBEROSTAR Hoteles & Resorts

Iberostar STEIGERT 2012 SEINEN UMSATZ UM 10 PROZENT UND BLEIBT BEI URLAUBERN HOCH IM KURS

Iberostar Hotels & Resorts hat das Geschäftsjahr 2012 mit einem Jahresumsatz von 1,047 Milliarden Euro abgeschlossen, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Unternehmen konnte somit das Jahr mit hervorragenden Ergebnissen beenden. Dazu trugen vor allem die internationale Präsenz und die Diversifizierung der Herkunftsmärkte bei. Diese Resultate stellen die Solidität des Unternehmens unter Beweis, das seinen positiven Trend aus den vergangenen Jahren fortsetzen kann, sowohl bezüglich der Einnahmen, als auch bei den Ergebnissen.

Das Unternehmen setzt weiterhin unter ständiger Verbesserung von Produkt und Serviceleistungen stark auf Qualität. Dieses spiegelt sich in dem hohen Zufriedenheitsgrad der Gäste wider, sodass 2012 42 Prozent der Gäste wiederkehrten. Dieses Resultat beweist die hohe Kundentreue der Marke.

Die spanische Hotelkette ist in 16 Ländern vertreten, hat weltweit 21.000 Mitarbeiter und konsolidiert sich damit als eines der führenden Unternehmen in der Urlaubshotelbranche.

 

Zusammenfassung 2012

2012 hat Iberostar Hotels & Resorts die Politik der Konsolidierung von Projekten aus dem Vorjahr fortgesetzt, darunter vor allem die Eröffnung des Hotels Iberostar Cancún, mit dem die Zahl der Iberostar-Hotelanlagen in Mexiko auf neun gestiegen ist.

Im Juli erwarb Iberostar, zusammen mit einer Investorengruppe, 100 Prozent der Anteile von Thomas Cook, darunter auch die fünf Anlagen in Spanien, die von der Hotelkette bereits zuvor verwaltet worden sind (Royal Cupido, Royal Cristina und Royal Playa de Palma auf Mallorca und Royal Andalus und Andalucía Playa in Cádiz). Die Transaktion, die sich auf 94 Millionen Euro belief, enthielt zudem auch einen Golfclub mit zwei 18-Loch-Plätzen (Golfclub Novo Sancti Petri).

Im Laufe des vergangenen Jahres hat Iberostar ebenso verschiedene Planungs- und Untersuchungsprojekte für eventuelle Erweiterungsmöglichkeiten in europäischen und lateinamerikanischen Großstädten abgewickelt. Jedes dieser Projekte wurde mit äußerster Sorgfalt ausgewertet, denn die Kette möchte nach und nach, aber entschieden, in die Städteurlaubsbranche einsteigen.

Im internationalen Rahmen war einer der wichtigsten Einflüsse bei den von Iberostar erzielten Umsatzzahlen die positive Entwicklung der Hotels in der Karibik. Die Nachfrage nach diesen Hotels hat sich 2012 aufgrund des guten Verhaltens von Märkten wie den USA, Kanada, dem lateinamerikanischen Südkegel und Europa gesteigert.

 

Projekte für 2013

Iberostar Hotels & Resorts plant für 2013 eine Investition von insgesamt 83 Millionen Euro. Damit sollen das Portfolio der Marke qualitativ verstärkt und neue Märkte erschlossen werden.

Einerseits wird das Unternehmen weiterhin auf die Destinationen setzen, in denen es bereits im Markt vertreten ist. In Mexiko wird Iberostar Ende des Jahres ein Hotel in Litibú (nördlich von Puerto Vallarta) eröffnen. Mit seiner 5-Sterne-Kategorie und 450 Zimmern wird das Iberostar Playa Mita das erste Hotel der Kette am mexikanischen Pazifik und die zehnte Anlage von Iberostar in diesem Land sein. Dazu kommen die Renovierungsarbeiten, die von der spanischen Hotelkette für 2013 im Iberostar Cayo Coco, im Iberostar Daiquiri und im Iberostar Taínos vorgesehen sind, womit das Angebot der Kette auf Kuba konsolidiert und auf insgesamt zehn Hotels erweitert werden soll.

Ebenfalls für 2013 plant Iberostar, mit den Bauarbeiten für die Anlage zu beginnen, die in Cartagena de Indias (Kolumbien) errichtet werden soll. Diese Hotelanlage wird 400 Zimmer haben und zur 5-Sterne-Kategorie gehören.

In Spanien wird die Kette ebenfalls ihre Investitionspolitik zur Verbesserung ihrer Hotelanlagen fortführen. Dieses Jahr ist in diesem Zusammenhang besonders auf den kompletten Umbau des Iberostar Jardín del Sol Suites (Mallorca) und die Renovierung der Zimmer im Iberostar Isla Canela (Huelva) hinzuweisen.

Des Weiteren wird das Unternehmen die Suche nach Expansionsmöglichkeiten in den wichtigsten internationalen Fremdenverkehrsstädten fortsetzen, um sich weiterhin allmählich auf dem Gebiet der Städteurlaubsbranche durchzusetzen.