Kuba, Santo Domingo, Mexiko und Jamaika Eine Reise durch die Kolonialarchitektur in der Karibik
Fünf Reiseziele, bei denen man sich in diesen Stil verliebt
Havanna
Wenn es einen Stil gibt, der in der Karibik vorherrscht und gleichermaßen überrascht, dann ist es der Kolonialstil. Farbenfrohe Häuser, barocke Bauten und Überbleibsel anderer europäischer Stile prägen diese attraktive Mischung verschiedener Einflüsse. Auf einer Tour durch seine monumentalen Gebäudekomplexe darf La Habana Vieja, eines der charismatischsten Viertel der Welt, nicht fehlen. Es wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, an dem sich die heiteren Fassaden mit den eindrucksvollen Vorhallen und den bedeutendsten Gebäuden, wie seine Kathedrale, ein Tempel, der durch seine toskanische und italienische Größe und Ästhetik überrascht, vermischen.
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In der Hauptstadt Kubas ist die Militärarchitektur zielführend und schön zugleich. Tatsächlich sind die Burgen de la Punta, del Príncipe, de la Real Fuerza und de los Tres Reyes Magos del Morro älter als viele der zivilen Gebäude der Stadt. Und auch eindrucksvoller.
Montego Bay
Im Falle von Montego Bay war der wichtigste künstlerische Einfluss die Architektur der englischen Landschaften mit ihren prächtigen Gebäuden, ihren vorherrschenden Dimensionen und einer klassischen und schlichten Einrichtung. Ein Beispiel dafür ist das große Anwesen von Rose Hall, das zu einem Luxushotel mit Golfplatz auf Jamaika umgebaut wurde, aber das Hauptgebäude immer noch als Touristenattraktion beibehält.
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Der englische Einfluss auf Jamaika hält bis heute stark an. In der Tat kann man fußläufig vom Strand aus ohne Probleme verschiedene Gebäude und Häuser vorfinden, die an Promenaden von Städten wie Portsmouth oder Brighton erinnern.
Colonial City (Santo Domingo)
Der historische Stadtkern von Santo Domingo in der Dominikanischen Republik war die erste andauernde Ansiedlung von Europäern in der Neuen Welt. Dies kann man heute bei einem Spaziergang durch die berühmten gepflasterten Straßen und durch die zum Weltkulturerbe ernannten Denkmäler genießen. Der Besuch des Alcázar de Colón, des ältesten Palastes Lateinamerikas, ist daher eine Reise zurück in eine Zeit, in der die Entdeckung Amerikas auch mit einer Faszination der Natur und Materialien verbunden war.
Aber es gibt noch viel mehr zu sehen. Die religiösen Gebäude, wie die Catedral Primada oder das Dominikanerkloster, sind wahre Prahlereien der Fantasie. So viel zum plateresken Stil, der in Spanien in Städten wie Salamanca glänzt und sich an die Materialien anpasst, ohne aber dabei seine Fähigkeit zu verlieren, Menschen in Staunen zu versetzen. Selbst einige Gebäuderuinen, wie das Kloster von San Francisco, verführen durch ihre Größe und die Feinheit ihrer Bögen, Tore und Apsiden. Kurzum, ein perfekter Ausflug, um die Strände von Punta Cana oder Puerto Plata mit der Hauptstadt zu kombinieren.
Valladolid (Mexiko)
Nur 50 Kilometer von Cancún entfernt liegt eine der von den Spaniern gegründeten Städte, die ihren Grundriss und ihre Originalgebäude am besten erhalten haben. In der Tat hat es sich dank seiner vielen Denkmäler und Häuser im kastilischen Stil, die sich mithilfe der Farben an Mexiko angepasst haben, zum perfekten kulturellen Reiseziel entwickelt, das für Abwechslung zwischen den Stränden der Riviera Maya und den Ruinen dieser Zivilisation sorgt.
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Wenn die warmen Farben dem Stein weichen, kommen sehr interessante religiöse Denkmäler zum Vorschein. Das bekannteste ist die Kirche San Gervasio, eine großartige Basilika mit hohen Türmen. Bemerkenswert ist auch San Bernardino, ein Tempel aus dem 16. Jahrhundert, dessen Architektur den franziskanischen und militärischen Stil verbindet.
Trinidad
Trinidad ist ein Kolonialtraum. Es war die dritte Stadt, die auf Kuba gegründet wurde, und aufgrund der Nähe zum Meer und der Berge entwickelte sie sich schnell zu einer der wohlhabendsten Handelsstädte der Antillen. Vor allem aber ist sie eine der wenigen Städte in Lateinamerika, die als Ganzes von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.
Das Iberostar Heritage Grand Trinidad ist ein exklusives Hotel in Trinidad. Es handelt sich um ein Hotel nur für Erwachsene (Gäste dürfen nicht unter 15 Jahre alt sein), eines der beeindruckendsten Hotels der Insel und ein Ort, an dem Luxus, Tradition, Geschichte und Kultur in perfekter harmonie zusammenkommen.
Es gibt einige Dinge, die bei keinem Besuch der Stadt fehlen dürfen. Dazu gehört zunächst einmal der Plaza Carillo, wo die Kirche von San Francisco de Paula, das Rathaus und das Iberostar Heritage Grand Trinidad mit ihrer Monumentalität vorherrschen. Als zweites sollte der Plaza Mayor genannt werden, wo die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit regiert und wo sich das Museum der Kolonialarchitektur befindet. Vor allem aber ist es das Beste, wenn man sich verläuft und sich in einem Delirium aus Farben, Türen und Fenstern wiederfindet, das wie eine andere Welt erscheint.