Ibiza

  • HauptstadtSpanien
  • Capital cityMadrid
  • Uhrzeit
  • Sprache Spanisch
  • WährungEuro
  • Stromspannung220 V

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Ibiza

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Geschichte und Kuriositäten über Ibiza

Ibiza ist ein magischer Ort wo alles passieren kann und auch alles passiert. Eine Insel, die Jahr für Jahr von Abermillionen Menschen besucht wird und in der viele Zivilisationen ihre Spuren hinterlassen haben. Dieses Kommen und Gehen von Menschen hat ihr einzigartiges Brauchtum entstehen lassen und es gibt unzählige Geschichten und Anekdoten, die man kennen sollte um ihr wahres Wesen und ihre Kultur zu verstehen.

Geschichte und Wissenswertes über Ibiza:

  • Der Name Ibiza: Man vermutet, dass Ibiza bzw. Eivissa, auf Katalanisch,  aus dem Phönizischen kommt und auf den Gott Bes anspielt, der mit Fruchtbarkeit, Brüderlichkeit und Wohlgeruch in Verbindung gebracht wird. Die römische Übersetzung, die von dieser "Insel von Bes" gemacht wurde, war Ebusus und daraus leitet sich der jetzige Name ab.
  • Die merkwürdigen Makkaroni von Sant Joan: Die Gastronomie Ibizas hat viele Leckereien zu bieten, die man in irgendeiner Bucht mit den Füßen im Sand verkosten sollte: Sofrit Payés (typischer Schmortopf), Languste, Calamari mit Sobrasada (Paprikastreichwurst),  Bullit de Peix (Fischeintopf)… und die merkwürdigen Makkaroni von Sant Joan. Merkwürdig? Ja, denn in Wirklichkeit sind es Taglierini (dünne Bandnudeln), die in Wasser mit gezuckerter und mit Zimt und Zitrone aromatisierter Milch gekocht werden, als wäre es ein Milchreis.
  • Weiß ist die Farbe Ibizas: Wer sich auf Ibiza weiß kleidet, liegt immer richtig. Zweifelsohne ist es die Farbe der Insel - die vielerorts auch unter dem Namen "weiße Insel" bekannt ist -, und nicht gerade wegen des Schnees, sondern wegen der Mandelblüte, die mehrere Monate hindurch ein weißes Tuch über die Felder breitet, und wegen dem weißen Licht, dass sich im kristallinen Meereswasser spiegelt und wegen der Hippie-Mode und Kultur, in der die weiße Farbe die Freiheit symbolisiert.
  • Piratenkämpfe: Die Stadtmauer der Dalt Vila genannten Altstadt von Ibiza ist die besterhaltene Küstenfestung des ganzen Mittelmeerraums. 1999 wurde sie zum Welterbe erklärt. Ihre Mauern und die verschiedenen Türme, die auf der ganzen Insel Steilküsten, Berge und Felsen in Meeresnähe bekrönen, sind das Ergebnis des unerbittlichen Kampfes gegen Berberpiraten, vor allem während der Regierungszeit der Krone von Aragonien unter der Herrschaft Philipp II.
  • Die magische Kraft der Posidonia: Was ist das Geheimnis für dieses so intensiv leuchtende, so transparente, türkisblaue Wasser auf Ibiza? Nun gerade dieses so kleine und scheinbar ebenso unangenehme wie unbedeutende Posidonia-Seegras. Es hält das Meer sauber, verleiht dem Wasser eine einwandfreie Reinheit, so dass der Meeresgrund mit seinen Felsen und dem feinen weißen Sand perfekt zu sehen ist. 
  • Die Insel der Pinien: Ses Pitiusas, unter diesem Namen kennt man hierzulande den winzigen Archipel, der aus den Inseln Ibiza, Formentera und den über 50 kleinen Inseln entlang der Küste gebildet wird. Und genau das bedeutet der Name auch, kleine Inseln, aber auch die Inseln der Pinien, denn auf ihrer Landfläche findet man unzählige Kiefernhaine dreier verschiedener Kieferarten, darunter eben auch viele Pinien.
  • Eine Insel, ein Fluss: Auf Ibiza gibt es viele Bäche, aber nur einen Fluss, der die Gemeinde Santa Eulària des Riu (Santa Eulalia des Flusses) durchquert, die mit 153,6 km2 eine der größten Gemeinden der Insel ist und mehrere interessante Ortschaften umfasst wie San Carles, Jesús und Santa Gertrudis.

 

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